admin 18. August 2011
(Jörg Hundt). Nach einer turbulenten letzten Saison, an deren Ende der Abstieg in die Kreisliga stand, stehen beim VFL Lüneburg nun alle Zeichen auf Neuanfang. So besteht fast der komplette Kader aus ehemaligen B-Juniorinnen. Zudem ist mit Karsten Mielke auch ein neuer Trainer auf der VFL Bank zu sehen. Er trainierte vorher die B-Juniorinnen die jetzt hochgehen und kennt die Mannschaft daher bereits sehr gut. Luenesport.de sprach mit Karsten Mielke über die kommende Saison.
Wie zufrieden warst du mit der letzten Saison?
Da einige B-Juniorinnen letzte Saison bei den Damen ausgeholfen haben, war ich ein bisschen mehr bei den Damen tätig und kann daher rückblickend sagen, dass wir mit der letzten Saison, auch aufgrund des Abstieges in die Kreisliga, natürlich nicht zufrieden sein können. Anders sah es bei den B-Juniorinnen aus, die in ihrer Klasse Meister wurden.
Wo siehst du die stärken des Teams und woran muss noch gearbeitet werden?
Eine unser stärken ist sicherlich, dass fast der komplette Kader aus ehemaligen B-Juniorinnen besteht und die Mädels sich untereinander bereits gut kennen. Zudem haben wir eine junge und dynamische Mannschaft, sowie einen ausgeglichenen Kader vorzuweisen. Trotzdem muss sich die Mannschaft erst wieder finden, um die Leistungen abrufen zu können.
Wie groß ist euer Kader und wer ist neu dazugekommen bzw. hat den Verein verlassen?
Unser Kader wird aus 18 Spielerinnen, nach derzeitigem Stand, bestehen. Es hat viele Abgänge und Neuzugänge gegeben. Die Mannschaft in dieser Saison hat mit der aus der letzten Saison kaum noch was zu tun. Fast die komplette Mannschaft kommt aus der eigenen B-Jugend hoch in den Damenbereich.
Wann steigt Ihr wieder ins Training ein?
Wir steigen erst am 3.8.2011 wieder ins Training ein und wir hoffen, auf eine gute Trainingsbeteiligung.
Wie stark siehst du die Kreisliga und wer sind die Favoriten?
Als Favoriten sehe Ilmenau und Brietlingen/Artlenburg.
Was sind eure Ziele für die neue Saison?
Unser Ziel ist es, sich schnell in der Liga einzufinden und am ende einen Platz im oberen Drittel zu belegen.
Bericht erschienen bei luenesport.de